Die ias Institut für Arbeits- und Sozialhygiene Stiftung wurde 1976 als einer der ersten überbetrieblichen Dienste für Arbeits- und Gesundheitsschutz Deutschlands gegründet. Und als erste Einrichtung in der Branche, die in Form einer Stiftung auftrat, ohne Anteilseigner, in politischer und wirtschaftlicher Unabhängigkeit.
2001 erweiterte sich die ias um die dbgs GesundheitsService GmbH, die aus einem Joint Venture zwischen ias und der Deutschen Bahn AG entstand. Die dbgs ging aus dem „bahnärztlichen Dienst" hervor, mit über 100 Jahren Erfahrung in der Arbeits- und Verkehrsmedizin. 2007 wurde die dbgs zur hundertprozentigen Tochter der ias Stiftung.
2001 erweiterte sich die ias um die dbgs GesundheitsService GmbH, die aus einem Joint Venture zwischen ias und der Deutschen Bahn AG entstand. Die dbgs ging aus dem „bahnärztlichen Dienst" hervor, mit über 100 Jahren Erfahrung in der Arbeits- und Verkehrsmedizin. 2007 wurde die dbgs zur hundertprozentigen Tochter der ias Stiftung.
Aufbauend auf dieser Erfahrung hatte und hat die ias-Gruppe wesentlichen Anteil an der Weiterentwicklung der Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik in Deutschland.
2012 fokussierte die ias-Gruppe ihre Kernkompetenzen im Rahmen einer gesellschaftsrechtlichen Neuaufstellung. Unter dem Dach der ias Stiftung wurden die ias Aktiengesellschaft, die ias Unternehmensberatung GmbH, die ias PREVENT GmbH und die ias academy AG gegründet.
2012 fokussierte die ias-Gruppe ihre Kernkompetenzen im Rahmen einer gesellschaftsrechtlichen Neuaufstellung. Unter dem Dach der ias Stiftung wurden die ias Aktiengesellschaft, die ias Unternehmensberatung GmbH, die ias PREVENT GmbH und die ias academy AG gegründet.
- 1976
Aufnahme der Tätigkeit; von Karlsruhe aus werden 8 Betriebe mit knapp 4.000 Beschäftigten arbeitsmedizinisch nach dem Arbeitssicherheitsgesetz (ASIG) betreut. - 1977
Errichtung der Stiftung und Genehmigung durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung Baden-Württemberg. Die ersten Niederlassungen werden in Pforzheim, Stuttgart und Tuttlingen eröffnet. - 1983
Entwicklung und Erprobung der neuen Dienstleistungslinie eines Gesundheits-Check-ups, später "PREVENT", einem Vorsorgeprogramm für Führungskräfte und Verantwortungsträger in Wirtschaft und öffentlichem Leben. - 1987
Die Zahl der arbeitsmedizinisch und sicherheitstechnisch betreuten Beschäftigten überschreitet 100.000. - 1998
Die GQA Gesellschaft für Qualität im Arbeitsschutz zertifiziert den sicherheitstechnischen Dienst der ias. Die Akkreditierungsstelle der Länder für Mess- und Prüfstellen akkreditiert die ias als außerbetriebliche Messstelle gemäß § 18 Abs. 2 GefStoffV für den unter der Registriernummer AMP-P-276.98.17 aufgeführten Geltungsbereich. - 1999
Erstmalige Ausschreibung des ias-Preises zur Förderung der angewandten Wissenschaft aus dem Bereich des integrierten Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutzes.
- 2001
Mit Wirkung zum 1. Oktober beteiligt sich die ias mit 49 Prozent an der DB GesundheitsService GmbH. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird die arbeitsmedizinische, verkehrsmedizinische und verkehrspsychologische Betreuung von über 200.000 Arbeitnehmern der Deutsche Bahn AG übernommen. - 2006
Die sechste ias PREVENT-Niederlassung wird im MAIN AIRPORT CENTER in Frankfurt am Main eröffnet. - 2007
Übernahme der restlichen 51 Prozent der DB GesundheitsService GmbH. Die ias wird damit alleiniger Eigentümer. - 2011
Einführung eines neuen Erscheinungsbildes der ias-Gruppe. Die achte ias PREVENT-Niederlassung wird in Stuttgart eröffnet. Seit Juli 2011 Sens & Möller Ingenieurgesellschaft mbH und Co. KG als Tochterunternehmen. - 2012
Gesellschaftsrechtliche Aufstellung der ias-Gruppe: Gründung der ias Aktiengesellschaft, der ias PREVENT GmbH, der ias Unternehmensberatung und der ias academy AG.